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Samsung NX300 – Systemkamera
mit 20-Megapixel-APS-C-Sensor

Viele meiner Leser haben mich angeschrieben mit der Frage: Warum testest du eigentlich nur die großen Marken und nicht die Samsung? Gerade das neue Modell NX300 habe zahlreiche gute Kritiken bekommen und daher sei es doch interessant zu erfahren, was ich darüber denke. Also: Hier ist mein Test der Samsung NX300. 

Da ich zur Zeit mehrer Kameras in der Foto-Bude habe und noch einige andere Aufträge bearbeite, kann ich den Test nicht am Stück veröffentlichen sondern muss es nach und nach machen. Ihr müsst also immer mal wieder reinschauen. Ich denke, er ist Ende nächster Woche, also so um den 12.7. fertig. Und nun geht's los.

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Der ist bei der NX300 gut. Nachdem ich Kamera aus dem Karton gepellt habe und das Objektiv angesetzt habe, wundere ich mich über das stattliche Gewicht. Ich hätte eher einen Plastikkasten erwartet, statt einer hochwertig und solide verarbeiteten Systemkamera. Die Oberschale aus gebürstetem Aluminium sieht sehr edel aus und fühlt sich auch so an. Die Formgebung ist eine Mischung aus klassischem Kameradesign und moderner Linienführung – schnörkellos und klar. Mir gefällt das sehr gut. Mitbewerber Panasonic könnte sich daran mal ein Beispiel nehmen. Deren neue Systemkamera Lumix DMC-G6 ist zwar technisch ein echter Leckerbissen, aber was Haptik und Design anbelangt nicht gerade auf der Höhe.

Der Griff der NX300 ist prima geformt, die Daumenstütze groß genug und gut ausgearbeitet. Auch mit meinen großen Händen kann ich die Kamera sicher in der Hand halten. Auslöser und Einschalter liegen in perfekter Griffweite. Das Programmwahlrad kann ich mit dem Daumen bequem drehen. Das geht sogar einhändig, ohne die Samsung mit der linken Hand sichern zu müssen.

Neben dem Programmwahlrad ist ein kleines Drehrad in der Alu-Oberfläche ein wenig versteckt. Auf der Rückseite der Kamera gibt's zehn weiter Tasten. Neben den vier Vierwege-Tasten plus OK-Taste sind das die Taste für die Belichtungskorrektur, die Menü-Taste, die FN-Taste (Funktions-Taste), die Wiedergabe- und Lösch-Taste. Mit den vier Tasten des Vierwegeschalters können die Einstellung der ISO-Empfindlichkeit (unten), die Fokus-Methode (rechts), die Serienbildgeschwindigkeit (links) und der Anzeigemodus des Displays direkt aufgerufen werden. Außerdem gibt es noch die Video-Taste neben der Daumenstütze, mit der eine Videoaufnahme direkt gestartet werden kann.

Die Bedienung der Kamera geht allerdings nicht nur über die Tasten, sondern auch über den Kontroll-Bildschirm: Der ist klappbar und ein Touchscreen. Gebaut ist der in OLED-Technik. Welchen Vorteil das hat? Das Bild soll besonders klar und hell sein. Dass es klar ist und extrem fein auslöst, sehe ich auf den ersten Blick. Erstaunlich, denn die Auflösung ist mit 768.000 Bildpunkten nicht mal besonders hoch. Der Bildschirm hat eine Diagonale von 8,4 Zentimetern und nahezu 16:9 Format. Mich interessiert natürlich wie der Touchscreen funktioniert. Von Samsung erwarte ich da erstklassige Arbeit, denn schließlich sollten die das von ihren Handys wissen wie es geht. Ich werde nicht enttäuscht: Der Touchscreen der NX300 reagiert schnell und präzise auf meinen Fingerzeig. Dabei kann ich sowohl in den Menüs mit dem Finger navigieren, als auch den Fokus-Punkt per Touch festlegen. Ach ja: Der Bildschirm lässt sich 90 Grad nach oben und 45 Grad nach unten klappen. 

Neben diesen Tasten und dem Touchscreen gibt es noch eine Besonderheit: die iFn-Taste am Objektiv. Die kann mit bis zu fünf Funktionen belegt werden, die nacheinander per Druck auf die iFn-Taste abgerufen werden. Zur Wahl stehen: Belichtungskorrektur, ISO-Empfindlichkeit, Weißabgleich, intelligenter Zoom und Belichtungszeit beziehungsweise Blende – je nach Belichtungsprogramm. Allerdings haben nicht alle Objektive die iFn-Taste.

Bevor's om Detail an die Bedienung der NX300 noch ein paar technische Daten. In der NX300 arbeitet ein 20-Megapixel-Sensor im APS-C-Format mit den Abmessungen 23,5  x 15,7 Millimeter. Der Objektiv-Anschluss ist eine speziell, so dass nur Samsung-Objektive verwendet werden können. Klar, mit Adapter auch andere, dann stehen aber möglicherweise nicht alle Funktionen zur Verfügung. Die Samsung bringt inklusive Akku und Batterie rund 330 Gramm auf die Waage, mit dem Kit-Objektiv 18-55 Millimeter sind es 530 Gramm. Das Gehäuse der NX300 misst 12,2 Zentimeter in der Breite, 6,4 Zentimeter in der Höhe und 4,1 Zentimeter in der Tiefe.   

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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